Archiv des Autors: museumsverein

Download-Angebot für Familienforscher

St. Nicolai-Kirche, Helgoland, historische Darstellung. Grafik: Förderverein Museum Helgoland

Auf Helgoland-Genealogie steht ab sofort ein kostenfreies Donwload-Angebot für interessierte Familienforscher zur Verfügung: Das Totenregister von Helgoland von 1764 bis 1822. Wer in dem Dokument im Format PDF blättert wird auf 243 Seiten mehr als 200 Jahre zurück auf Zeitreise geschickt. Weiterlesen

Bescheidener Wohlstand und hohe Kindersterblichkeit

Westklippe, zeitgenössische Darstellung. Grafik: Förderverein Museum Helgoland

In der aktuellen Folge aus „Geschichte und Geschichten der Insel Helgoland“ von OTTO-ERWIN HORNSMANN, „Die letzten Jahrzehnte der dänischen Periode Helgolands“, wird der Leser auf die Anfänge eines Sozialsystems der Zivilgesellschaft von Helgoland hingewiesen. Weiterlesen

Helgoländer zahlen für den Zweiten Weltkrieg – bis heute

Es herrscht das Narrativ vor, dass die versuchte Sprengung von Helgoland durch den Big Bang, am 18. April 1947, einerseits in Wirklichkeit eine gerechtfertigte Sprengung von Militäranlagen des Ex-Nazi-Deutschlands und andererseits zugleich eine gerechte Strafe für die Deutschen im Allgemeinen für im Zweiten Weltkrieg begangene Kriegsgräuel war. Doch es stimmt nicht, dass es nur um Militäranlagen ging. Nichts Geringers als die Vernichtung der Insel war das erklärte Ziel, wie Erich-Nummel Krüss in seinem aktuellen Artikel Vor 70 Jahren: am 18. April 1947 schien das Schicksal Helgolands besiegelt beschreibt. Weiterlesen

Sitten und Gebräuche auf Helgoland im 18. Jahrhundert

Zeitgenössischer Blick vom Falm. Grafik: Förderverein Museum Helgoland

Das 18. Jahrhundert gilt in der Geschichte von Helgoland als die Dänische Epoche. In der aktuellen Folge der Serie Geschichte und Geschichten der Insel Helgoland von Otto-Erwin Hornsmann auf HELGOLAND-GENEALOGIE werden aus überlieferten Handschriften einige Gebräuche und Sitten beschrieben. Lesenswert ist sowohl die Beschreibung des Hochzeitsrituals als auch der Hinweis auf die Unsitte des Schuldenmachens. Weiterlesen