Bescheidener Wohlstand und hohe Kindersterblichkeit

Westklippe, zeitgenössische Darstellung. Grafik: Förderverein Museum Helgoland

In der aktuellen Folge aus „Geschichte und Geschichten der Insel Helgoland“ von OTTO-ERWIN HORNSMANN, „Die letzten Jahrzehnte der dänischen Periode Helgolands“, wird der Leser auf die Anfänge eines Sozialsystems der Zivilgesellschaft von Helgoland hingewiesen.

Wie anderswo auch wurden durch die Einnahmen aus der Besteuerung Wohlhabender die Kosten der Unterstützung von unter Armut leidenden Mitmenschen finanziert. Wir erfahren aber auch, dass trotz bescheidenen Wolstandes die Kinderstebrlichkeit für heutige Verhältnisse erdrückend hoch war. ANDREAS BUBROWSKI