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Rechtssprechung und Bildungswesen im 18. Jahrhundert

Friedliches Helgoland | Foto: Andreas Bubrowski

Friedliches Helgoland: Der Funkturm gehört dem Militär, der Schornstein dem Kraftwerk und der Kirchturm dient der Verbindung „nach oben“.

In der aktuellen Folge der Serie Geschichte und Geschichten der Insel Helgoland von Otto-Erwin Hornsmann auf HELGOLAND-GENEALOGIE wird eine kleine Zeitreise ins 18. Jahrhundert geboten. Eine mutmaßlich eifersüchtige Ehefrau wurde wegen Mordes an einer anderen Frau geköpft – die einzige auf Helgoland bekannte Hinrichtung. Wir erfahren aber auch interessante Details aus der Rechtssprechung und Regelungen zum Bildungswesen. Weiterlesen

Helgoländer – ein Seefahrer-, Fischer-, Walfängervölkchen

Zurück an Bord! Grafik: Förderverein Museum Helgoland

Zurück an Bord! Grafik: Förderverein Museum Helgoland

Im 18. Jahrundert ging es mit Helgoland langsam bergauf. Die exklusive Insellage machte die Helgoländer zu gefragten Seefahrern, Fischern und Walfängern. Endlich blieb von den Einkünften so viel übrig, dass man sich etwas leisten konnte. Damit wurde die Insel auch für Gewerke aller Art interessant: Schuster, Bäcker, Grobschmiede, Kleinschmiede, Reepschläger (Seilmacher) zog es nach Helgoland. Mehr dazu in der aktuellen Folge der Serie Geschichte und Geschichten der Insel Helgoland von OTTO-ERWIN HORNSMANN.

Bis zum Beginn des Wiederaufbaus war Helgoland vogelfrei

Foto: Förderverein Museum Helgoland

Foto: Förderverein Museum Helgoland

In der neuen Folge der Artikelserie Vor 125 Jahren – Helgoland ist deutsch wird auf ein wenig bekanntes Kapitel der Geschichte Helgolands hingewiesen. Im Zeitfenster zwischen dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dem Beginn des Wiederaufbaus war Helgoland vogelfrei.